Nuklearmedizin- und Radiologie-Foren

Die hybride Bildgebung bildet eine zentrale Schnittstelle der Fächer Nuklearmedizin und Radiologie. Die Deutsche Gesellschaft für Nuklearmedizin e. V. und die Deutsche Röntgengesellschaft e. V. setzen daher ihre gemeinsame Fortbildungsreihe zur hybriden Bildgebung auch bei der NuklearMedizin 2018 fort. Unter der Leitung von Univ.-Prof. Dr. Bernd. J. Krause (Rostock) und Univ.-Prof. Dr. Gerald Antoch (Düsseldorf) bekommen Sie einen Überblick zu bildgebenden Untersuchungsverfahren mit PET/CT und PET/MRT:

Nuklearmedizin und Radiologie I – Moderne Prostata-Bildgebung

Donnerstag, 19. April
16:00-18:00 Uhr, Kaisen-Saal
Vorsitz: G. Antoch, B. J. Krause 

PSMA-PET: Der neue Standard beim Prostatakarzinom?
M. Eiber, München

Prostatakarzinombildgebung: warum ist Evidenz ein Thema?
G. Antes, Freiburg
B. J. Krause, Rostock

Prostata-MRT: State-of-the-art
L. Schimmöller, Düsseldorf

 

Nuklearmedizin und Radiologie II – Hybridbildgebung des Herzens und der Gefäße

Freitag, 20. April
08:30-10:00 Uhr, Kaisen-Saal
Vorsitz: M. Beer, K. Herrmann

Das Herz: Wann PET, wann SPECT, wann MRT?
F. Nensa, Essen
T. Pöppel, Essen

Ganzkörper-PET/CT bei entzündlichen Erkrankungen
F. Bengel, Hannover

 

 

Nuklearmedizin und Radiologie III – Hybridbildgebung des Gehirns

Freitag, 20. April
10:30-12:00 Uhr, Kaisen-Saal
Vorsitz:B. J. Krause, L. Umutlu

Stellenwert der Aminosäure-PET in der Hirntumor- Diagnostik
K.-J. Langen, Jülich

Demenzdiagnostik mit PET: Was ist heute möglich?
O. Sabri, Leipzig

Diagnostik des unklaren Parkinson-Syndroms mit PET & SPECT: State of the Art
P. T. Meyer, Freiburg